Sollten wir die Streitigkeit nicht beilegen können, so können Sie sich an das Öffentliche Reklamationsamt in Schweden "Allmänna reklamationsnämnden" (Schlichtungsstelle), abgekürzt ARN, wenden. Klarna wird an einem solchen Schlichtungsverfahren teilnehmen und ist laut Gesetz auch dazu verpflichtet. Nähere Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen finden Sie auf der Webseite von ARN. Sie können Ihr Anliegen über die Internetplattform der EU-Kommission zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sog. „OS-Plattform“) in Deutsch oder in einer anderen Amtssprache der Europäischen Union einreichen. Der Vorgang wird dann an ARN weitergeleitet. Zur OS-Plattform gelangen Sie hier. In schwedischer Sprache können Sie sich auch direkt an ARN wenden: Allmänna reklamationsnämnden, Postfach 174, 10123 Stockholm, Schweden, Besucheranschrift: Kungsholmstorg 5, Stockholm.
Auch im Webdesign gibt es immer wieder Tendenzen zu speziellen Technologien zu beobachten, oder auch Trends, die von den Webdesignern verstärkt verfolgt werden. Dabei finden sowohl proprietäre als auch quelloffene und freie Technologien überzeugte Anhänger. In den letzten Jahren werden jedoch verstärkt wieder quelloffene und freie Technologien, die sowohl vom W3C als auch von der WHATWG überwacht und freigegeben werden, verfolgt und verstärkt implementiert.[1][2]
Klarna Bank AB (publ), Sveavägen 46, 111 34 Stockholm, Telefon: +46 8 120 120 00, Fax: +46 8 120 120 99, E-Mail: kunde@klarna.de, ist eine schwedische Kapitalgesellschaft, registriert beim schwedischen Unternehmensregister unter 556737-0431. Geschäftsführender Direktor ist Sebastian Siemiatkowski. Klarna Bank AB (publ) ist als Anbieter von Finanzdienstleistungen von der schwedischen Finanzdienstleistungsaufsicht Finansinspektionen zugelassen. Den Eintrag Klarnas in das Verzeichnis von Finansinspektionen und eine Liste der Länder, in denen Klarna zur Erbringung grenzüberschreitender Finanzdienstleistungen berechtigt ist, finden Sie auf der Webseite von Finansinspektionen.
1998 veröffentlichte Netscape seinen Netscape Communicator Code unter einer Open-Source-Lizenz, so dass sich nun tausende von Entwicklern bei der Verbesserung der Software beteiligen konnten. Netscape beschloss jedoch diese Veröffentlichung zu stoppen, um die Entwicklung des Open-Source-Browsers zu koordinieren und um eine vollständige Applikationsplattform zu erweitern.
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