Google räumt Ihnen das persönliche, weltweite, unentgeltliche, nicht übertragbare und nicht ausschließliche Recht zur Nutzung der von Google im Rahmen der Dienste bereitgestellten Software ein. Diese Nutzungsrechteeinräumung dient einzig dazu, Ihnen die Nutzung der von Google bereitgestellten Dienste gemäß den hier aufgeführten Nutzungsbedingungen zu ermöglichen. Sie sind nicht berechtigt, irgendeinen Teil unserer Dienste oder der darin enthaltenen Software zu vervielfältigen, zu verändern, zu verbreiten, zu verkaufen oder zu vermieten. Darüber hinaus dürfen Sie diese Software weder zurückentwickeln (Reverse Engineering) noch versuchen, deren Quellcode zu extrahieren. Ausnahmen gelten nur, sofern diese gesetzlich zugelassen sind oder Sie über eine schriftliche Einwilligung von Google verfügen.

Eine weitere Möglichkeit, Ihre Kontaktinformationen vorauszufüllen, besteht darin, dass wir Ihr Gerät (Computer, Tablet, Smartphone etc.) anhand eines von uns darauf platzierten Cookies wiedererkennen. In diesem Cookie haben wir Ihre Informationen von früheren Interaktionen mit Klarna gespeichert. All diese Informationen befinden sich auf Ihrem Gerät. Weitere Informationen darüber, wie Klarna Cookies und ähnliche Technologien verwendet, finden Sie in unserer Cookie-Erklärung.
Google kann diese Nutzungsbedingungen oder etwaige zusätzliche Bedingungen für einen jeweiligen Dienst in zumutbarer Weise anpassen, um beispielsweise Änderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen oder Änderungen unserer Dienste zu berücksichtigen. Sie sollten diese Nutzungsbedingungen daher regelmäßig überprüfen. Wir werden Hinweise auf Änderungen dieser Nutzungsbedingungen auf dieser Seite veröffentlichen. Hinweise auf Änderungen an zusätzlichen Bedingungen werden wir innerhalb des betreffenden Dienstes veröffentlichen. Änderungen gelten nicht rückwirkend und werden frühestens 14 Tage nach ihrer Veröffentlichung wirksam. Änderungen hinsichtlich einer neuen Funktion für einen Dienst oder Änderungen aus rechtlichen Gründen sind jedoch sofort wirksam. Wenn Sie den geänderten Nutzungsbedingungen eines Dienstes nicht zustimmen, müssen Sie die Nutzung dieses Dienstes einstellen.
Für die Nutzung einiger unserer Dienste benötigen Sie ein Google-Konto. Sie können Ihr Google-Konto selbst erstellen. Ein Google-Konto kann für Sie auch von einem Administrator, wie zum Beispiel Ihrem Arbeitgeber oder einer Bildungseinrichtung, erstellt und Ihnen zugewiesen werden. Wenn dies der Fall ist, können andere oder zusätzliche Bedingungen gelten, und Ihr Administrator kann beispielsweise auf Ihr Konto zugreifen oder es deaktivieren, wie in der Datenschutzerklärung näher beschrieben.

Sollten wir die Streitigkeit nicht beilegen können, so können Sie sich an das Öffentliche Reklamationsamt in Schweden "Allmänna reklamationsnämnden" (Schlichtungsstelle), abgekürzt ARN, wenden. Klarna wird an einem solchen Schlichtungsverfahren teilnehmen und ist laut Gesetz auch dazu verpflichtet. Nähere Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen finden Sie auf der Webseite von ARN. Sie können Ihr Anliegen über die Internetplattform der EU-Kommission zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sog. „OS-Plattform“) in Deutsch oder in einer anderen Amtssprache der Europäischen Union einreichen. Der Vorgang wird dann an ARN weitergeleitet. Zur OS-Plattform gelangen Sie hier. In schwedischer Sprache können Sie sich auch direkt an ARN wenden: Allmänna reklamationsnämnden, Postfach 174, 10123 Stockholm, Schweden, Besucheranschrift: Kungsholmstorg 5, Stockholm.
Neben dem professionellen Transport von Information und Corporate Identity geht es bei der Gestaltung von Websites um die Benutzerfreundlichkeit (Usability). Die angebotenen Inhalte sollen im Sinne der Barrierefreiheit möglichst vielen Menschen zugänglich sein. Das beinhaltet sowohl die Unterstützung verschiedener Webbrowser und z. B. mobiler Endgeräte (Smartphones, Tablets usw.), das Angebot von Alternativen zu Medieninhalten und die Unterstützung von Benutzern mit speziellen Eingabemethoden. Die praktische Umsetzung dieser Prinzipien kann oft höheren technischen und gestalterischen Aufwand erforderlich machen. Es gilt die Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem Behindertengleichstellungsgesetz sowie internationale Richtlinien (z. B. die WCAG oder Design für Alle).
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